Die CSP-Zug tritt mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen an:
Wir brauchen auch Ihre Unterstützung, damit in Bern weiterhin wertvolle Politik betrieben wird!
M A G D A F E L D M A N N - M Ü L L E R
Heilpädagogin an der HPS Zug Jugendarbeiterin in der Pfarrei St. Michael Mitglied im Pfarreirat St. Michael Präses der Pfadi Stadt Zug
G I S H A N F . S C H A E R E N
Leiter Fachbereich Ur- und Frühgeschichte im Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug (Direktion des Innern)
C L A U D I O M E I S S E R
Entwicklungsingenieur 1992 -2010 Mitglied der Geschäftsleitung und CTO der Komax Gruppe Mitglied der Fachhochschulrates der Hochschule Luzern Präsident der Energiestadtkommission Cham
U N S E R E W E R T E
Unser politisches Denken, Entscheiden und Handeln basiert auf einem christlichen Welt- und Menschenbild.
Die CSP fördert das partnerschaftliche Zusammenwirken von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, von Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Die CSP setzt sich für mehr Solidarität, soziale Gerechtigkeit und für das Wohl jedes Menschen ein.
U N S E R E Z I E L E
Eine soziale und solidarische Gesellschaft in der Wertschätzung und Entlöhnung wieder vertretbare Werte annehmen.
Ein Kanton Zug in dem auch Familien noch zahlbaren Wohnraum und ein gutes Arbeitsklima finden.
Eine Bildungspolitik in der die Berufslehre wieder einen höheren Stellenwert bekommt und auch Kinder mit einem Handicap ihren Platz in der Gesellschaft finden.
Eine gesunde Umwelt und die Erhaltung unserer Lebensräume. Wir verzichten z.B. auf den Strom aus unseren Atomkraftwerken und fördern erneuerbare Energiequellen. Dabei sind wir uns bewusst, dass der gleichzeitige Kampf gegen die Klimaerwärmung vermehrte Energieeffizienz, höhere Energiepreise und möglicherweise auch den Verzicht auf einige Annehmlichkeiten erfordert.
Sie wollen nicht den halben Lohn für den Mietzins ausgeben.
Deshalb wehren wir uns gegen weitere Steuersenkungen. Das lockt Steuerflüchtlinge an, die die Immobilienpreise in die Höhe treiben. Wir verlangen aber auch, dass auf den in der Ortsplanung ausgeschiedenen Gebieten für kostengünstiges Wohnen wirklich erschwinglicher Wohnraum entsteht.